Freitag, 4. Februar 2005
Ratzfatz zum Chefsesselchen von Ratzfatz
Ich weiß nicht, ob es die die "Nur noch 2"-Marketingstrategie ist, aber der Stuhl ist ok und preislich ein Schnäppchen, soweit ich das beurteilen kann ... was als nicht Bürostuhl-Fachfrau nicht unbedingt eine qualifizierte Aussage bedeutet. Vor kurzem standen (jetzt stehen(?)) im Ratzfatz, 1. Ebene wo aktuell viele Gartenenten und Zimmerbrunnen stehen, noch 3 Bürostühle im Angebot.

Aber was bestimmt zutrifft und nicht ausverkauft ist: der Sorg-Mitarbeiter Ratzfatz-Geschäftsleitung ist fürsorglich und angenehm zurückhaltend.

Danke für Service und Leistung.

Nachtrag 2 Dezember 2005: Nachdem nur wenige Wochen später der Fuß des Stuhles gebrochen war, und dann noch einer und noch einer, bis ich auch nicht mehr mit Balance, den Stuhl bis zum vereinbarten Termin wenige Tage drauf nutzen konnte, bekam ich einen neuen Fuß. Ich hätte mir das Geld zurückgeben lassen sollen. Heute setzte ich mich einen Tick zu schwungvoll in den Bürostuhl und Knack schnon wieder. Das nenn' ich Tinneff. So schwungvoll war es dann auch wieder nicht. Eigentlich nutze ich Stühle minimum 5-10 Jahre wenn nicht ein Leben lang. 10 Monate sind zu wenig für zwei defekte Füße.

Es ist wohl doch nur die dämliche "nur noch 2 Stühle Masche" um Billigware loszuschlagen, die nicht viel taugt und alles andere als ein Schnäppchen. Eine kurzatmige Strategie. Wobei, wer sich immer bedacht in den Stuhl setzt und auch den Stuhl nicht ganz so oft benutzt, sollte auch damit klar kommen.

Ich werde mir also nun einen neuen Stuhl kaufen. Ich werde mir hierzu den Ehemann meiner Freundin schnappen, der ein sehr angesehener Büromöbelfachverkäufer ist (hätte ich gleich tun sollen) und dann werde ich nicht mehr alle 6 Monate mit dem Bürostuhl auf Reisen gehen, um mir einen Fuß ersetzen zu lassen. Und wer weiß vielleicht heilen dann auch die neuen Reißer auf den Schenkeln, die von der zu tiefen Sitzfläche kommen. Als ich es bemerkte begann ich den Stuhl mit Kissen aufzupolstern. Auch daran sollte man denken, sollte man überlegen trotzalledem und alledem den Stuhl zu kaufen.

Und Bloggern sollte man sich weigern Tinneff zu verkaufen, oder doch wenigstens ihnen Bescheid geben, dass man mit der Marke schon Ärger hatte. Denn sonst kann man Erfahrungsberichte wie diesen im Blog lesen. Pech!

(Nachdem ich hier viel über Backnanger Unternehmer rumgemault hab, darf das nicht fehlen.)

 
oben von tempa in Wirtschaft um 18:27h| 0 Kommentare |comment

 
Dienstag, 14. Dezember 2004
Backnanger treffen sich virtuell
Schön wenn man einfach mal Hallo sagt. Der Entdecker des WLans hat dies in openBC jetzt getan. Nun weiß ich also, dass dieser Hotspot auf dem Nachhauseweg am Abend entdeckt wurde. ;o)

Ich will bei der Gelegenheit noch mal daran erinnern, dass das hier keine Privatveranstaltung von mir bleiben muss ... um ehrlich zu sein, macht es mir eigentlich kaum Spass ... denn Blogs haben viel mit Gespräch zu tun und so ein Monolog ist ganz schön dröge.

Also nochmal: Jeder der was zu Backnang und Umgebung zu sagen hat, ist herzlich eingeladen. Es muss nichts tiefsinniges sein.

Zumindest ich und eine liebe Bekannte fanden es interessant, dass in Großaspach das Hexenhäuschen dieses Jahr fehlt.

Und wieviele Backnanger wissen schon, dass man auf der Buslinie nach Auenwald an einem gigantischen Haus mit ganz großen Zwergen vorbei kommt? Wer also mit seinen Lütten einen lokalen Ausflug machen will und Gartenzwerge der anderen Art sehen will, der kann das für 2,50 oder was es kostet mit dem lokalen Bus tun. ;o)

Sogar ein Artikel von einem, der den ganzen Tag nichts anderes gemacht hat, als in Wien im Bus der selben Linie zu fahren, kann recht kurzweilig sein: Eine Weltreise (Erschienen im Fleisch)

Bitte nicht so schüchtern.

 
oben von tempa in eigener Sache um 15:24h| 0 Kommentare |comment

 
Sonntag, 12. Dezember 2004
Bewerbung oder Spam?
Deutsche Spammer als solche an den Pranger zu stellen, ist an verschiedenen Stellen üblich, aber im Grunde will ich solchen Dödies nicht noch zusätzlich eine Plattform bieten, denn auch wenn ich nun RW******* als Spammer nenne, wird dies nichts daran ändern und nur Traffic zu dem Typ ziehen und auch noch das Googleranking positiv beeinflussen.

Die Masche mit der RW******* sich in fremde E-Mail-Accounts drängt, kann mit gutem Willen auch als Bewerbung verstanden werden, ist sie doch als solche formuliert.

Betreff: "Bewerbung"

Doch das ist auch schon alles, das ich als seriöse Bewerbung anerkennen will. Der Rest ist wettern auf den aktuellen Chef aus der **********branche und gipfelt mit diesen Worten:
Zu bemerken wäre ebenfalls noch, daß ich den gesamten, anfallenden Schriftverkehr - auch im privaten Bereich - zu führen hatte und in meiner geringen Freizeit den Internetauftritt der Firma unentgeldlich gestaltete.
Also googlen wir einmal und tatsächlich hat man schnell ein paar Internetadressen beieinander ... Das Bild, das sich ergibt, ist unterstes Niveau. Alles in allem genug um Sicherzustellen, dass man damit keine Stelle finden wird.

Ist es also eine Masche, um mir als nächstes zu erklären: siehste, siehste, Aufmerksamkeit gewonnen?

Oder ist es eine Masche um Ablehnungsschreiben zu sammeln. ALG II: siehste, siehste, beworben liebes Arbeitsamt, ich finde ja nichts — gib Stütze?

Die lebenslauf.xls wagte ich nicht zu öffnen. Das gibt ein DEL ohne Antwort. Sollte ich mich irren und es ist nur ein armer Irrer, dann tut es mir leid. Leute gibt's ...

 
oben von tempa in Dies und Das um 22:39h| 0 Kommentare |comment