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Sonntag, 25. Dezember 2005
Merry Christmas
tempa, 01:22h
Ich will es nicht versäumen auch an dieser Stelle frohe Weihnachten zu wünschen, auch wenn nun schon in Deutschland die Bescherung vorbei ist und die meisten in der Christmette sind.
In England der Partnerstadt Cheltenham hat man vielleicht den heutigen Tag mit viel Spaß so verbracht:
YouTube
Zumindest erinnere ich mich an ein Weihnachten in England, wo es hunderte von selbstgemachten und gekauften Mince Pies gab mit Cream und Tea und wo das Dorf sich immer bei einem anderen versammelte und man gemeinsam Weihnachtslieder sang. Und das Lied "Twelve Days of Christmas" spielte damals auch eine Rolle. Allerdings spielte man damals auf Turkey an, auf den viel zu großen Braten, den man noch 12 Tage lang in allen Variationen genießen darf.
Eine schöne Persiflage des Weihnachtsliedes fand ich in der Wikipaedia
The 12 Spams of Christmas und das MP3
Fröhliche Weihnachten und viel Spaß hier im Weblog in 2006. So manche Zeile stammt nun schon nicht mehr nur von mir und das freut mich riesig. Herzlichen Dank an die Mitschreiber. Es ist toll, dass es euch gibt und auf dass es mehr werden.
In England der Partnerstadt Cheltenham hat man vielleicht den heutigen Tag mit viel Spaß so verbracht:
YouTube
Zumindest erinnere ich mich an ein Weihnachten in England, wo es hunderte von selbstgemachten und gekauften Mince Pies gab mit Cream und Tea und wo das Dorf sich immer bei einem anderen versammelte und man gemeinsam Weihnachtslieder sang. Und das Lied "Twelve Days of Christmas" spielte damals auch eine Rolle. Allerdings spielte man damals auf Turkey an, auf den viel zu großen Braten, den man noch 12 Tage lang in allen Variationen genießen darf.
Eine schöne Persiflage des Weihnachtsliedes fand ich in der Wikipaedia
The 12 Spams of Christmas und das MP3
Fröhliche Weihnachten und viel Spaß hier im Weblog in 2006. So manche Zeile stammt nun schon nicht mehr nur von mir und das freut mich riesig. Herzlichen Dank an die Mitschreiber. Es ist toll, dass es euch gibt und auf dass es mehr werden.
Freitag, 16. Dezember 2005
...neulich im Gemeinderat
backnang58, 10:33h
konnte ich miterleben, wie 26 (aus)erwählte Frauen und Männer vor über 50 Zuhörern eine weitere Bestätigung dessen abgaben, was seit geraumer Zeit zur „Politikverdrossenheit“ führt. In der so genannten Stunde des Gemeinderates kam es zur Verlesung der Stellungnahmen der einzelnen Fraktionen zum Haushaltsentwurf der Stadt Backnang. Diese Veranstaltung war in weiten Teilen dazu geeignet, dem kommunalpolitisch interessierten Bürger final den Glauben an die Ernsthaftigkeit dieses Gremiums zu nehmen. CDU-Fraktionschef Dr. Ketterer verlor sich binnen kürzester Zeit in teilnahmslose Lobhudelei. Seine Art der Präsentation würde einem mittelmäßig begab- ten Schüler der chronisch unterfinanzierten Bildungseinrichtungen allenfalls ein „mangelhaft“ bescheren. Ketterers Hinweis auf die „überproportionalen Investitionen in den Bildungsbereich“ erhalten sofort eine Relativierung, wenn man weiß, dass es sich dabei um Pflichtaufgaben des Schulträgers in gesetzlich vorgeschriebene Brandschutzmaßnahmen handelt. Im weiteren Verlauf der Sitzung, die mehr und mehr zur Vorlesestunde verkam fiel letztlich nur der Beitrag des Sprechers der BWG angenehm – weil in formativ auf. Stadtrat Schweizer legte ein weiteres Mal den Finger in offene Wunden und sezierte sachlich den Jahresablauf der gemeinderätlichen Arbeit. Besonders resigniert klang er immer dann, wenn er auf die zahlreichen last-minute-Aktionen der Ver waltung in Bezug auf Zuschüsse für Investitionsmaßnahmen zu sprechen kam. Eindrucksvoll gelang ihm dabei die Demonstration der Überflüssigkeit des Parkleitsystems und des Gewerbegebiets Lerchenäcker. Als schließlich Stadtrat Bauer (FW) zum Mikrofon griff, war die Veranstaltung auf Kabarettniveau angekommen und der letzte Funken Hoffnung auf eine ernsthafte Auseinandersetzung dieses Gremiums mit den Problemen unserer Stadt zerstob (…der Gemeinderat ist der Souverän!?). In bewährt polemischer, sämtliche Sprachregeln konsequent mißachtender Art schor dieses Urgestein der Unternehmerklasse alles und alle über einen Kamm und hatte dabei die Lacher auf seiner Seite. Nur blieb mir und vielen
der anwesenden Zuhörer ob seiner hahnebüchenen Behauptungen das Lachen im Halse stecken. Am Schluss fragte man sich unwillkürlich: Bin ich im falschen Film?
der anwesenden Zuhörer ob seiner hahnebüchenen Behauptungen das Lachen im Halse stecken. Am Schluss fragte man sich unwillkürlich: Bin ich im falschen Film?
Montag, 5. Dezember 2005
Huch ... Öffentlichkeit wird angedroht
tempa, 19:12h
Wie schön, ich erhielt einen Anruf, der diesem kleinen Blog ein wenig Aufmerkskeit gibt und wer weiß, vielleicht auch ein paar dauerhafte Schreiber beschert, die dieses Blog zu dem machen, was es immer schon sein sollte.
So ein Silberstreif macht Hoffnung. Ich will aber noch nicht so viel verraten, sonst ist es genau mit dem Silberstreif vorbei und es macht Puff, weil meine kleine Klappe doch wieder einmal so groß ist.
Na. Dann. Morgen ist Nikolaus und bald ist Weihnachten. Es wäre ein schönes Geschenk an die Bürger von Backnang, gäbe es hier im Blog einmal mehr leben und könnte man von den vielen großen und kleinen Ereignissen dieser Stadt aus den Tastaturen seiner internetaffinen Bewohner erfahren. Es müssen auch nicht Internetaffine sein. Menschen mit der Freude am Schreiben sind herzlich willkommen.
Schließlich hat diese Stadt zwei Künstlervereine und zwei Chöre, da kann es auch einige Online-Autoren-Gemeinschaften vertragen. ;-)
So ein Silberstreif macht Hoffnung. Ich will aber noch nicht so viel verraten, sonst ist es genau mit dem Silberstreif vorbei und es macht Puff, weil meine kleine Klappe doch wieder einmal so groß ist.
Na. Dann. Morgen ist Nikolaus und bald ist Weihnachten. Es wäre ein schönes Geschenk an die Bürger von Backnang, gäbe es hier im Blog einmal mehr leben und könnte man von den vielen großen und kleinen Ereignissen dieser Stadt aus den Tastaturen seiner internetaffinen Bewohner erfahren. Es müssen auch nicht Internetaffine sein. Menschen mit der Freude am Schreiben sind herzlich willkommen.
Schließlich hat diese Stadt zwei Künstlervereine und zwei Chöre, da kann es auch einige Online-Autoren-Gemeinschaften vertragen. ;-)
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